MHM HR Next Recruiting Blog

Willkommen auf dem Next Recruiting Blog von MHM HR

Der Wettbewerb um qualifizierte Bewerber und die besten Mitarbeiter nimmt drastisch zu. Schlagworte wie “Fachkräftemangel” zeugen ebenso von einer sich verändernden Wahrnehmung der Arbeitsmärkte auf Seiten der Unternehmen, wie die veränderten Voraussetzungen und Erwartungen jetziger und künftiger Arbeitnehmergenerationen an ihre Arbeitgeber und Jobs. Der Wandel bietet den Unternehmen neue soziale Plattformen und Werkzeuge und eröffnet ihnen damit neue Chancen, sich mit Mitarbeitern und Bewerberzielgruppen im Social Web zu verbinden und intensivere Beziehungen zu ihnen aufzubauen.

Hier auf dem Next Recruiting Blog stellen wir Ihnen regelmässig eigene Artikel sowie interessante Fundstücke aus der Welt des Social Recruitings vor. Sie dienen als Anregung und manchmal auch als Hilfestellung, um den Wandel in die aufregende neue Welt des Recruitings zu vollziehen.

Steffen Michel, Geschäftsführer von MHM HR in Stuttgart.

Das Rennen um die besten Köpfe beginnt mit der Stellenanzeige

Der heutige Arbeitsmarkt hat sich zugunsten der Arbeitnehmer gedreht – in der Folge müssen sich die Unternehmen jetzt bei den besten Köpfen „bewerben“. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer positiven „Candidate Experience“, also einer kontinuierlichen und respektvollen Kommunikation mit den Bewerbern – und zwar ab dem ersten Kontakt. Und dieser entsteht meist über die Stellenanzeige. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, hier einen guten Eindruck zu hinterlassen. Was es bei Jobanzeigen zu beachten und welche Stolperfallen es gerade in der Online-Welt zu vermeiden gilt, hat Steffen Michel, Geschäftsführer von MHM HR, in folgenden sieben Tipps zusammengefasst.

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Recruiting Trends 2016

New Work: Unternehmen müssen offen für neue Arbeitsweisen werden

Eine Million Fachkräfte fehlen in Deutschland. Wer die rar gesäten Talente für sich gewinnen will, muss sich auf sie zubewegen. Unternehmen wie auch öffentliche Verwaltungen werden in 2016 ihren Bewerbern noch mehr Wertschätzung entgegenbringen müssen, und die fängt nicht erst beim Vorstellungsgespräch an. Unternehmen „müssen dem Bewerber über sämtliche Kontaktpunkte eine positive Erfahrung bieten“, sagt Steffen Michel von MHM HR in seinem Artikel Recruiting-Trends 2016 voraus.

Wichtig sei auch, dass Unternehmen offen für neue Anforderungen sind. „Bewerber erwarten von attraktiven Arbeitgebern vor allem ein Umdenken in Bezug auf Arbeitsweisen und Arbeitsorganisation“, so Steffen Michel weiter. Denn wenn Unternehmen beim Recruiting wettbewerbsfähig sein wollen, müssen sie Flexibilität, flache Hierarchien und kooperative Arbeitsweisen anbieten. Denn „im kommenden Jahr werden die Anforderungen an demokratische Führung, sich selbst steuernde Teams und mobiles Arbeiten immer stärker zunehmen.“

Original-Artikel: Wenn das Pendel zurückschlägt – zukünftig müssen Unternehmen sich bewerben – erschienen auf mhm-hr.com

Employer Branding Bewerberreise

Employer Branding: Unternehmen müssen vielfältige Kontaktpunkte bieten

Wenn Unternehmen keine passenden Bewerber finden, muss es nicht unbedingt an der eigenen Qualität als Arbeitgeber liegen, meint Employer Branding-Experte Nicolas Scheidtweiler. Er verweist auf eine aktuelle Allensbach-Studie, die bestätigt, dass Bewerber heute eine Vielzahl von Quellen heranziehen, um sich über einen möglichen Arbeitgeber zu informieren. Dann könnte es leicht passieren, dass potentielle Bewerber an interessanten Unternehmen einfach vorbeirecherchieren, wenn diese keine entsprechende Präsenz in den von Bewerbern genutzten Kanälen zeigten.

Scheidtweiler empfiehlt daher, die gesamte „Bewerberreise” zu berücksichtigen und mehrere Kontaktpunkte zu potentiellen Bewerbergruppen anzubieten. Wie das umgesetzt werden kann, beschreibt er sehr anschaulich in einem Artikel hier auf blog.hays.de

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Auch interessant: Multiposting von Stellenanzeigen mit Bewerbermanagement-Software – auf YouTube

Buyer Experience - Apple Store

Candidate Experience: Alles nur ein Hype!?

Wann immer ein Hype um eine Sache gemacht wird, dauert es auch nicht lange, bis sich eine Konter-Bewegung formiert. Gibt es einen Bio-Hype? Dann schreibt bestimmt auch jemand über „Die Bio-Lüge“.

Das gilt ebenso für den HR-Bereich: Diskutieren wir aktuell den Fachkräftemangel, folgt darauf „Die Lüge vom Fachkräftemangel“. In letzter Zeit haben wir offenbar das Thema „Candidate Experience“ etwas überstrapaziert. Folgerichtig setzt nun der Anti-Hype ein.

Ein Kommentar von JANNIS BLUME

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